Zwei Tipps für das neue Jahr 2019

Fulda, 22.12.2018

Markus Maase, Leiter Vertriebsmanagement der VR Bank Fulda eG

Zwei Tipps für das neue Jahr 2019

Tipp 1: Geld smart ausgeben

An der Kasse stehen, Geldbeutel rauskramen, Kleingeld suchen, auf das Wechselgeld warten – das muss nicht mehr sein! Denn kontaktloses Bezahlen mit der girocard und Kreditkarte setzt sich bei Händlern immer mehr durch.

Auch Mobile Payment mit dem Smartphone erfreut sich seit kurzem einer immer größeren Beliebtheit. Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Restaurant, das Handy ist oft schneller zur Hand, als das Bargeld abgezählt. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind als erste Bankengruppe einen großen Schritt gegangen: Sie haben neben den Kreditkarten Mastercard® und Visa auch die girocard (Bankkarte) ins Smartphone gebracht. Hierfür benötigen Sie ein NFC-fähiges Smartphone mit Android-Betriebssystem, die VR-BankingApp, sowie ein Girokonto der jeweiligen Bank. Die digitalen Karten werden ganz einfach über die VR-BankingApp angelegt und können direkt eingesetzt werden.

Und so einfach geht es: Das Personal im Geschäft aktiviert das Kartenterminal der Kasse. Jetzt muss das Smartphone nur noch kurz vor das Kartenlesegerät gehalten werden. Wie auch bei den Plastikkarten ist bis zu einem Betrag von 25,00 Euro keine Eingabe der PIN erforderlich. Ein Signal zeigt an, dass die Zahlung erfolgreich abgewickelt wurde. Alle Kartenterminals, welche bereits die Kontaktlos-Funktion aktiviert haben, können Zahlungen per Smartphone problemlos annehmen und abwickeln.

Unter www.vrbankfulda.de/digitale-Karten finden Sie ein Video mit den wichtigsten Informationen. Legen Sie einfach mit uns los.

Tipp 2: Geld strukturiert anlegen

Durch die Nullzins-Politik der EZB, werfen Sparbücher, Tages- und Festgelder praktisch keine Rendite mehr ab. Berücksichtigt man zudem die Preissteigerung durch die Inflation, verliert Ihr Geld jedes Jahr an Kaufkraft.

Für den Vermögensaufbau und -erhalt ist es daher wichtig, zumindest diesem Kaufkraftverlust entgegenzuwirken. Dies kann dadurch gelingen, dass man die eigene Geldanlage breiter und damit strukturierter gestaltet. Neben klassischen Bankanlagen sollte daher auch in Anlageklassen investiert werden, die auf längere Sicht trotz Kursrisiken bessere Ertragschancen bieten. Beispiele hierfür sind Misch- oder Aktienfonds.

Viele Anleger fragen sich jedoch, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um in diese Anlageklassen einzusteigen. In solchen Fällen hat es sich bewährt, das anzulegende Geld auf mehrere Teilkäufe zu gleichen Beträgen aufzuteilen. Auf diese Weise erwerben Sie umso mehr Fondsanteile, je günstiger diese zum Kaufzeitpunkt an der Börse gehandelt werden. Dadurch streuen Sie das Risiko auf mehrere Anlagezeitpunkte und nutzen gleichzeitig den Vorteil günstiger Einstiegskurse, sobald sich diese bieten. Dieses Vorgehen bezeichnet man in der Fachsprache als „Cost-Average-Effect“ bzw. Durchschnittskosteneffekt. Mit dieser Taktik können größere außerplanmäßige Geldbeträge angelegt aber auch längerfristige monatliche Sparpläne umgesetzt werden.

Wichtig ist es, die Anlageklassen, die Anlageaufteilung (Vermögensstrukturierung) und den Zeithorizont mit erfahrenen und kompetenten Bankexperten zu besprechen und auf Ihren persönlichen Bedarf, sowie Ihre Risikoneigung auszurichten. Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter 0661 289-0.

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